15. Mai 2026

147 palästinensische Journalist:innen und Medienleute getötet

Zehntausende Leben hat der zionistische Genozid in Gaza bereits gekostet. Die Internationale Journalisten-Föderation (IFJ) hat nun einen Blick auf die getöteten palästinensischen Journalist:innen und Medienleute geworfen. Laut der Organisation liegt die Zahl der Toten insgesamt bei 147. Außerdem seien viele verletzt und viele werden immer noch vermisst. Die IFJ fordert unmittelbare Untersuchungen und Aufklärung bezüglich der Tode.

Angesichts der ständigen Massaker und tödlichen Bedrohungen in Palästina ruft die IFJ ihren Kolleg:innen auch zu mehr Schutz- oder Vorsichtsmaßnahmen auf. Allein am 26. Dezember seien weitere 5 Journalist:innen durch eine Rakete getötet worden, als sie sich an einem Geflüchtetencamp befanden. Des Weiteren berichtet die IFJ, dass viele einzelne während eines Angriffs aufs eigene Haus getötet wurden.

Auf ihrer Homepage dokumentiert sie im Einzelnen die Opfer der zionistischen Angriffe und ihre Daten. Die Liste ist über folgenden Link einsehbar: www.ifj.org/war-in-gaza

Wie auch das Existenzrecht des palästinensischen Volkes im Allgemeinen ist in Palästina auch die Meinungs- und Pressefreiheit ein Dorn im Auge des rassistisch-zionistischen Regimes, sodass immer wieder Berichterstattende, teilweise gezielt, getötet werden. In Deutschland wiederum wird die Berichterstattung über die zionistischen Verbrechen totgeschwiegen, um Israel, dem Komplizen des westlichen Imperialismus, Rückendeckung bei seinem Genozid zu geben.