Am 07. November spielte der niederländische Fußballclub Ajax Amsterdam in der Europa-League gegen den israelischen Verein Maccabi Tel Aviv. Etwa 3.000 Fans von Maccabi Tel Aviv reisten zu dem Spiel an, die meisten davon gewaltbereite zionistische Hooligans. Unter ihnen befanden sich ebenfalls Soldaten der IDF. Schon vor Spielbeginn randalierten diese Hools in der Stadt, verbrannten Palästina-Fahnen, griffen Bewohner:innen Amsterdams an und belästigten muslimische Mitbürger:innen. Diese Zionisten riefen menschenfeindliche und rassistische Parolen durch die Stadt, darunter „Olé, olé, lass die IDF gewinnen, wir werden die Araber ficken“ über „Es gibt keine Schule in Gaza, weil es keine Kinder mehr gibt“ und „Erledigt die Araber“.
Man stelle sich vor diese maßlose Unmenschlichkeit die diese zionistischen Hooligans auf die Straße gebracht haben, wäre von Fans eines Fußballclubs eines Landes das gerade nicht die beste Beziehung zu Deutschland, der Niederlande bzw. des gesamten westlichen Imperialismus pflegt gekommen. Der Aufschrei wäre groß gewesen.
Infolgedessen organisierten sich Bewohner:innen Amsterdams gegen diese Schandtaten und schlugen zurück. Sie drängten die zionistischen Hooligans aus den Straßen und wehrten sich gegen die Angriffe und Androhungen der Zionisten.
Die Medienlandschaft, insbesondere die deutsche, versuchten die Tatsachen des Tages zu verdrehen. Auf den Titelseiten der deutschen Tageszeitungen wurde von Pogromen und Hetzjagd auf Juden gesprochen. Es wurden Videos aus dem Kontext gerissen oder Bildmaterial, das zeigte wie die zionistischen Hools randalierten, wurde den Amsterdamern zugesprochen. Die „Journalist:innen“ die diese Falschinfos verbreiteten entschuldigten sich im Nachgang, aber die Lüge war schon in der Welt.
Die politische Landschaft, besonders die Deutschlands, nahm die Seite der zionistischen Randalierer an. Sie prangerten den vermeintlichen Antisemitismus an verurteilten die Gewalt (natürlich nur die der wehrhaften Amsterdamer:innen). Dabei handeltet es sich, wie so häufig im Kontext des Zionismus, verstärkt seit Beginn des Genozids in Gaza, um Täter-Opfer-Umkehr. Die Zionisten, die die grausamsten Verbrechen an der Menschlichkeit begehen, werden in die Opferrolle gestellt. Dabei sind sie es die Gräueltaten begehen. Dies soll alles dem zionistischen Narrativ dienen. Israelis, Israel selbst und im Allgemeinen der Zionismus sollen als maßvoll, gerecht und gewaltablehnend dargestellt werden, obwohl sie genau das Gegenteil täglich in Gaza, in der Westbank und im Libanon zu Beweis stellen.
